OBD-Tuning

OBD-TuningOBD Tuning: Leistungssteigerung und weniger Spritverbrauch

Das OBD Tuning ist eine Form des Chiptunings die schnell umgesetzt werden kann.

Das Ziel der OBD II (On Board Diagnose II) Schnittstelle ist es, Fahrzeuge schneller untersuchen zu können. Defekte KFZ-Komponenten können somit auf elektronischem Wege gefunden werden, dies spart viel Zeit, da so aufwendiges Schrauben und Suchen entfällt.

Die OBD-Schnittstelle kann grundsätzlich nicht nur zur Fahrzeugdiagnose verwendet werden, häufig kann sie auch zur Durchführung von Tuningmaßnahmen dienen. So entstand der Begriff OBD Tuning. Beim OBD Tuning handelt es sich um eine besondere Form des Motortunings, die in den Bereich des Chiptunings fällt. Bei vielen neuen Fahrzeugen können mithilfe dieser Methode Leistungssteigerungen bzw. das gesamte Motortuning vorgenommen werden.
Vorgehensweise beim OBD Tuning

Die OBD II Schnittstelle wird dazu genutzt, das Steuergerät des Fahrzeugs, insbesondere die Motorsteuerung, umzuprogrammieren. Dazu wird das Steuergerät per Datenkabel mit einem PC verbunden. In Verbindung mit einer speziellen Software ist es nun möglich, die unterschiedlichsten Parameteränderungen an der Motorsteuerung vorzunehmen. So ist es zum Beispiel denkbar, das Ansprechverhalten zu ändern oder schlichtweg die Kraftstoffzufuhr zu erhöhen.

Mittlerweile erfreut sich das OBD Tuning einer sehr großen Beliebtheit, da diese Form von Chiptuning relativ einfach durchzuführen ist. Daher gibt es heutzutage sehr viele Tuningunternehmen, die diese Form des Motortunings anbieten. Allerdings möchten wir Sie darauf hinweisen, dass bei der Auswahl des Tuners genau hingeschaut werden sollte. Nicht jede Form des Tunings wird von Herstellern geduldet. So kann unbedachtes Tuning schnell zum Verlust der Fahrzeuggarantie führen.

 

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